Brustimplantat Krankheit

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    • Brustimplantat Krankheit

      Zunehmend Lymphome als Spätfolge bei Brustimplantaten?
      Aufgeraute Brustimplantate können offenbar ein seltenes Lymphom begünstigen. Wird die Erkrankung rechtzeitig bemerkt, ist die Prognose allerdings sehr gut.


      HERSHEY. Weltweit tragen schätzungsweise 10–15 Millionen Frauen ein Brustimplantat, Tendenz steigend. Da es vor allem bei den häufig verwendeten aufgerauten Implantaten zu dem seltenen anaplastischen großzelligen Lymphom (Anaplastic Large Cell Lymphoma – ALCL) kommen kann, rechnen Experten in den kommenden Jahren mit einer steigenden Zahl solcher Erkrankungen.
      Bislang wurden der US-Zulassungsbehörde FDA 300 ALCL-Fälle im Zusammenhang mit einem Brustimplantat gemeldet, neun der Betroffenen sind an dem Tumor gestorben.
      Je nach Untersuchung wird eine Inzidenz von einer Erkrankung auf 4000–30.000 Implantatträgerinnen angenommen, wobei die Diagnose im Schnitt zehn Jahre nach der Implantation erfolgt. Da die Krankheit so selten ist und keine klaren Diagnosekriterien etabliert sind, ist die Inzidenz jedoch ungewiss, schreiben plastische Chirurgen um Dr. Ashley Leberfinger vom Penn State Medical Center in Hershey (JAMA Surg 2017, online 18. Oktober).



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    • BrustvergrößerungÄrzte verschwiegen Risiken: So gefährlich sind Silikon-Implantante für Frauen


      Viele Frauen wünschen sich größere Brüste. Eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten kann die Probleme lösen. Die Silikonkissen sollen angeblich ein leben lang halten. Doch das stimmt nicht immer. Viele Frauen werden von den Implantaten krank. Die Symptome treten teils erst nach mehreren Jahren auf.
      Die betroffenen Frauen leiden dann unter Herzrhythmusstörungen, tauben Extrimitäten, Schwindelanfällen oder Sehstörungen. Das sind häufig Abwehrreaktionen des Körpers, der versucht, das Implantat abzustoßen und anzugreifen. In Amerika ist die Krankheit durch Brustimplantate als "Silicone breast implants illnes" bekannt, aber noch nicht offiziell anerkannt.



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